
Der Artikel beschreibt das sogenannte Mommy Makeover als kombinierten ästhetisch-chirurgischen Eingriff, der Frauen nach Schwangerschaft, Stillzeit und Geburt helfen soll, ihren Körper wieder an die Zeit vor der Schwangerschaft anzunähern. Viele Betroffene leiden unter Veränderungen wie schlaffer Bauchhaut, Dehnungsstreifen oder veränderter Brustform, die sich durch Sport oder Ernährung allein kaum korrigieren lassen und das Selbstbewusstsein beeinträchtigen können.
Ein Mommy Makeover kann je nach individueller Situation verschiedene Eingriffe umfassen, darunter Bauchdeckenstraffung (inklusive Korrektur einer Rektusdiastase), Fettabsaugung, Bruststraffung oder Brustvergrößerung sowie in manchen Fällen intimchirurgische Maßnahmen oder Oberschenkelstraffungen. Die Behandlung sollte erst nach abgeschlossener Familienplanung und ausreichender Erholungszeit nach dem Stillen erfolgen.
Dr. Anna Lukyanova erläutert, dass sie bei jungen und gesunden Patientinnen häufig eine kombinierte Operation empfiehlt, um mehrere Korrekturen in einer Sitzung durchzuführen, während bei älteren Patientinnen eher ein stufenweises Vorgehen sinnvoll sein kann. Die Erholungszeit beträgt in der Regel mehrere Wochen und variiert je nach Umfang der Eingriffe und individueller Konstitution.
Da es sich meist um ästhetische Eingriffe handelt, werden die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen. Die Praxen bieten jedoch Finanzierungsmodelle an. Zentrales Element ist in jedem Fall eine ausführliche, individuelle Beratung, um die Behandlung auf die persönlichen Bedürfnisse der Patientin abzustimmen und ihr zu einem verbesserten Körpergefühl und mehr Lebensqualität zu verhelfen.

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